„ damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden ”......Herrmann Hesse

„ Man darf die Hoffnung nie aufgeben !” Das waren die Worte von Heinz Kinigardner, nachdem sein Sohn Hannes infolge eines fatalen Sturzes die Diagnose „ Querschnittslähmung ” erhalten hatte.

Bewegt durch die schwerwiegende Verletzung seines Sohnes gründete der 2fache Motogross-Weltmeister im Jahr 2004 mit seinem Freund  und Red Bull Gründer Dietrich Mateschitz die staatlich anerkannte, private Stiftung für Rückenmarksforschung Wings for Life.

Aufgrund bereits bestehender ermutigender Forschungsergebnisse wurde das ambitionierte Ziel von Wings for Life folgendermaßen  definiert:

     QUERSCHNITTSLÄHMUNG MUSS HEILBAR WERDEN.

Damit aus der Vision Wirklichkeit werden kann, fördert und finanziert Wings for Life mithilfe von Spendengeldern die weltweit aussichtsreichsten Forschungsprojekte zur Heilung des verletzten Rückenmarks. Ein internationales Beratergremium, bestehend aus den renommiertesten Wissenschaftlern und Klinikern auf dem Gebiet der Rückenmarksforschung, untertützt die Stiftung bei der Selektion Erfolg versprechender wissenschaftlicher Projekte.

Die weltweit führenden Wissenschaftler sind sich einig, Querschnittslähmung wird eines Tages heilbar sein. Bis der Durchbruch in der Humanmedizin geschafft werden kann, sind allerdings noch intensive Forschungsaktivitäten erforderlich. Mit Engagement, Eifer und dem festen Willen, es zu schaffen, nähert sich Wings for Life Schritt für Schritt dem großen Ziel.

Mehr Informationen zur Stiftung:                             www.wingsforlife.com


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